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Stiftung Warentest macht auf unsinnige Versicherungen aufmerksam

21.04.2009

Eine jährliche Preisersparnis in Höhe von 400 Euro dürfte für alle Versicherungsnehmer interessant erscheinen. Die Stiftung Warentest hat nun in ihrer aktuellen Ausgabe vom Finanztest unter Beweis gestellt, dass eine solch gravierende Kostensenkung tatsächlich bei vielen Bundesbürgern möglich ist. Speziell für Familien, Alleinerziehende und Rentner soll eine Reduzierung der Kosten realisierbar sein.

Wichtig ist nur, dass man sich schnellstmöglich von überflüssigen Versicherungen trennt. Kritisiert wurde in dieser Hinsicht allen voran die Insassen-Unfallversicherung und der Schutzbrief. Laut Statistik haben in der Bundesrepublik Deutschland rund 4,4 Millionen Menschen eine Unfallversicherung abgeschlossen, und 19 Millionen Schutzbriefe sind derzeit im Umlauf. Alleine hieraus ergibt sich ein großes Sparpotential, weil die meisten Personen solch einen Versicherungsschutz nicht brauchen. Darüber hinaus wurde auch von der Reisegepäckversicherung abgeraten, weil das Reisegepäck zum großen Teil über die Hausratversicherung und die Versicherung des Reiseveranstalters abgesichert ist.

Ebenso unsinnig ist eine sogenannte Ausbildungsversicherung. Viele Eltern mögen solch einen Abschluss auf den ersten Blick als reizvoll empfinden, weil man den Kindern eine optimale Ausbildung ermöglichen möchte, doch leider ist diese spezielle Versicherung als Sparform nicht sinnvoll.

Bei Interesse kann sich jeder Interessent auf folgender Seite darüber informieren, welche Relevanz den verschiedenen Versicherungsarten eingeräumt wird: http://www.test.de/versicherungscheck